ToDo Menues (v Andrea 16.08.26, 17:32)

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Webseite Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung

Menupunkt „Home“

Gestaltung NEU!! -> Heike!

Menupunkt „Über uns“

Unterpunkt „Über uns“

Das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung ist ein offenes Initiativenbündnis, das sich für verbindlich festgeschriebene Bürgerbeteiligung in Bochum einsetzt. Wir mischen uns ein bei allen Themen, die zu einer nachhaltigen demokratischen Stadt- und Quartiersentwicklung dazugehören. Das betrifft Bauvorhaben genauso wie Baumfällungen oder Umgestaltungen von Plätzen, Fahrradtrassen und Schwimmbädern.

Los gings iIm Jahr 2018. Als haben sich in Bochum im Zuge des Bekanntwerdens des das Wohnbauflächenprogramms (Vorlage 20181415 der Stadt Bochum) bekannt wurde, gründeten sich mehrere Bürgerinitiativen gegründet und mit schlossen sich mit bereits bestehenden Bürgerinitiativen im Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung zusammengeschlossen. 

Die Mitglieder des Netzwerks stehen kontinuierlich im Informations- und Erfahrungsaustausch und unterstützen sich gegenseitig bei Aktionen. 

Auch stehen wir anderen Initiativen und Bürger*innen, die aktiv werden wollen, gerne mit Rat und Tat zur Seite – fordern Sie meldet euch gern, wenn ihr Unterstützung oder Beratung braucht an!

Das Netzwerk ist außerdem in Initiativenbündnissen aktiv, z.B. bei ‚Bochum gemeinsam – Aktiv für eine sorgende und demokratische Stadt‘ (Link..) und hat mit 18 weiteren Organisationen im Bündnis ‚Gutes Wohnen für Bochum‘ das Positionspapier ‚Für eine soziale und ökologisch zukunftsfähige Wohnungspolitik in Bochum‘ verfasst (Link..).

Die Mitgliedsinitiativen des Netzwerks bringen bei Beteiligungsangeboten der Stadt ihre Expertise ein, z.B. beim Bauvorhaben Gerthe-West.

Das Netzwerk beteiligt sich über Einwohner:innenfragen und Eingaben aktiv an der Debatte in den parlamentarischen Gremien (Fachausschüsse und Rat). Kernanliegen ist die Verbesserung partizipativer Strukturen.

In einem gemeinsamen eineinhalbjährigen Diskussions- und Abstimmungsprozess erarbeiteten Mitarbeiter:innen der Stadtverwaltung, Expert:innen aus stadtpolitischen Initiativen und Mitglieder des Netzwerks die Nachhaltigkeitsstrategie für Bochum (Link..).

Wer Interesse hat mitzumachen ist herzlich eingeladen. Unsere Treffen finden jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat um 18.00 Uhr im »Botopia« statt (Griesenbruchstraße 9, 44793 Bochum). Meldet euch gern per Mail, dann treffen wie uns etwas früher und können in Ruhe über unsere Arbeit und die aktuellen Schwerpunkte sprechen.

Unterpunkt ‚NetzwerkMmitglieder‘

Seit der Gründung des Netzwerks sind viele Bochumer Initiativen Mitglied geworden, manche Vorhaben sind mittlerweile abgeschlossen oder das Fortkommen ruht, den jeweiligen Stand könnt ihr der Spalte ‚Vorhaben‘ entnehmen. Mit manchen Initiativen gibt es Kooperationen, sie sind aber (noch) nicht Mitglied im Netzwerk.

InitiativeWebsiteVorhabenKontaktmöglichkeiten
Bürgerinitiative Bahnhof Weitmarwww.bahnhof-weitmar.deBahnhof Weitmar abgeschlosseninfo@bahnhof-weitmar.de
Bürgerinitiative WernerFeldwww.wernerfeld.deWerner Feld abgeschlossennadja.zein@wernerfeld.de
Bürgerinitiative Baumhofstraße
???Landschaftsschutzgebiet@gmx.de
Bürgerinitiative Westenfelder Felder
Wilh.-Leithe-Weg Süd im Bau Wilh.-Leithe-Weg Nord ??info@westenfelder-felder.de
Interessengemeinschaft Hiltroper Feld
www.hiltroperfeld.de
Brantropstr.walterfischer298@gmail.com
Bürgerinitiative Pro Reimers Feld ???
Reimers FeldStefan.Ernst@ergo.de
Bürgerinitiative Gerthe West – so nicht!www.gerthe-west-so-nicht.deWohnen am Hillerbergckrinke@t-online.de
ghenke99@gmail.com
Stadt für Allewww.stadt-fuer-alle-bochum.net/

Interessengemeinschaft Grummer Teiche/Grummer Bach
Grummer Teicheh.joachim.kroeger@gmx.de
Mobil: 0176 9909 4539
Bürgerinitiative Pro Erhalt des Ruhrauen-Fußwegs
Ruhrauen-FußwegDr.klingelhoefer@t-online.de
Bürgerinitiative Rüsselsheimer Weg


Bürgerinitiative Hinter der Kistehinter-der-kiste.stadtentwicklung.net/

Bochumer Klimabündnishttps://boklima.de

Bürgergemeinschaft Bochum-Weitmar-Stiepel
???o.ring@t-online.de
Mobil: 0163 7024 290
Bürgerinitiative Grabeland Am Ruhrort???Am Ruhrort Vorhaben wurde gestopptmail@decografie.de
Mobil: 0176 3415 7105
Freundinnen und Freunde des Hallenfreibades Höntrop e.V.https://schwimmeninhoentrop.de/Hallenfreibad HöntropLink zur Petition

Kooperation des Netzwerks mit:

– BI Am Schloßpark

– Anwohner:innen Am Röderschacht

– BI Overdyker Straße

– Anwohner:innen Opeltrasse

– BI Technologiequartier

– …

Wer Interesse hat, sich bei einer Initiative zu engagieren, kann den direkten Kontakt über die zentrale Mailadresse xxx erfragen.

Menupunkt „Projekte“

Unterpunkt ‚Bürgerbeteiligung für Bochum‘

Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über die Versiegelung von Freiflächen durch Bauvorhaben, Baumfällungen, den Kampf um die Verteilung des Straßenraums oder Schwimmbadschließungen in den Medien berichtet wird. Bürger:innen werden dabei von der Politik (zu) oft vor vollendete Tatsachen gestellt – keine gute Idee, findet das Netzwerk.

Bürger:innen müssen mit den Ergebnissen politischer Entscheidungen in ihrem Stadtteil jeden Tag leben, also sollen sie bei den Planungen mitreden können!

Bürgerbeteiligung, das heißt: frühzeitige Information, transparente Prozesse, ergebnisoffene gemeinsame Diskussion von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft um die beste Lösung. Die wird dann von der Politik beschlossen und von der Verwaltung umgesetzt.

Bisher lassen sich die Erfahrungen des Netzwerks und vieler engagierter Bürger:innen und Initiativen mit der städtischen Beteiligungskultur so zusammenfassen: informieren – ja, echte Partizipation und Mitwirkung – nein.

Wir wollen ein anderes Miteinander in dieser Stadt. Wir erwarten von Politik und Verwaltung, dass sie zuhören, Bewohner:inneninteressen einbeziehen und sie ernst nehmen. Wir wollen eine politische Kultur, in der Partizipation ein verbindlicher Bestandteil der demokratischen Strukturen wird, in denen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft die Stadt gemeinsam gestalten.

Hast Du auch schon einmal über ein Vorhaben in Deinem Stadtteil erst durch die Medien erfahren und Dich vor vollendete Tatsachen gestellt gesehen?

Immer wieder beklagen Bürger*innen in Bochum fehlende Informationen und unzureichende Möglichkeiten, Ihren Stadtteil mit zu gestalten . Wie würde Bochum aussehen, wenn das möglich wäre?

Warum frühzeitige Bürgerinformation und echte Bürgerbeteiligung?

Es vergeht kaum ein Tag, an dem den Medien nicht negative Bürgerstimmen zu den von der Stadt Bochum in den Stadtteilen vorgesehenen Entwicklungsmaßnahmen zu entnehmen sind. Deshalb erwarten wir, dass sich zukünftig weitere Initiativen nicht nur gegen Vorhaben aus dem Wohnbauflächenprogramm sondern auch gegen andere Vorhaben der Stadtentwicklung gründen werden.

Beklagt wird fast immer fehlende Information sowie unzureichende Möglichkeit zur Teilhabe der Bevölkerung an der Stadtteilentwicklung.  

Eine frühzeitige und systematische Information und echte, kontinuierliche Bürgerbeteiligung zu Vorhaben der Stadtentwicklung sind für die Bochumer Bürger*innen deutlich effektiver als punktuell und häufig viel zu spät als Einzelperson, Initiative, Verein o.ä. auf Vorhaben zu reagieren. 

Wie das gehen kann, zeigen bereits installierte innovative Formate der Bürgerbeteiligung in Kommunen, wie z.B. Freiburg, Heilbronn, Heidelberg und Karlsruhe – aber auch Köln, Bonn und Wuppertal

Um eine solche bürgernahe Stadtentwicklung auch für Bochum zu initiieren, steht das Netzwerk seit Dezember 2018 mit der Verwaltung der Stadt Bochum im Gespräch. Nachdem der Stadtbaurat in der Ratssitzung am 31. Januar 2019 auf die Gespräche mit den Initiativen öffentlich Bezug genommen hat, stellt das Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung sein Konzept einer – über die gesetzliche Beteiligung hinausgehende – Teilhabe an der Stadtentwicklung auf dieser Website vor. 

Partizipation alsEine echte Chance für Bochum

Frühzeitige Bürgerinformation und kontinuierliche Bürgerbeteiligung hat Vorteile für …

  • die Verwaltung der Stadt Bochum, denn diese profitiert von den Kenntnissen der betroffenen Bürger*innen vor Ort zu örtlichen Gegebenheiten. Gemeinsam getroffene Kompromisse sparen Zeit Auch vermeidet sie Zeitaufwand und Kosten für z.T. aufwendige Nacharbeiten. Außerdem erhöhen sie die Akzeptanz für anstehende Vorhaben.
  • die Politik, denn diese erfährt, was die Bürger*innen, die sie ja repräsentieren, von den Planungen halten und welche Vorschläge sie beitragen möchten.
  • die Bürger*innen, denn sie erfahren rechtzeitig nun nicht mehr durch Zufall oder zu spät von Planungen und können ihre Ideen einbringen. und häufig genug zu spät, um auf die Planungen noch einwirken zu können.

Partizipation trägt damit konkret zur Stärkung einer lebendigen Demokratie bei.

Die nächsten Schritte

  • Sich vor Ort engagieren und in Initiativen zusammentun
  • Die Debatte suchen: mit der Politik, der Verwaltung und den Nachbar:innen
  • Groß denken: eine Bürger:innenkonferenz fordern und durchführen
  • Einen gemeinsamen Plan ausarbeiten für verbindliche Partizipation in Bochum
  • Von anderen Städten lernen

Unser Konzept für frühzeitige Bürgerinformation und echte Bürgerbeteiligung

Unser im Folgenden dargestelltes Konzept geht deutlich über die gesetzlichen Vorgaben und über die in anderen Kommunen installierten Beteiligungsverfahren hinaus; hierdurch erwarten wir uns ein hohes Maß der Akzeptanz bei den Bürger*innen und einen großen Nutzen für die gesamte Stadt Bochum. Unser Konzept basiert auf Die Bochumer*innen müssen sich erst an diese Form der Beteiligung

  • einer frühzeitigen Bürgerinforrmation über Vorhaben der Stadtentwicklung.
  • der Möglichkeit für Bürger*innen, auf einfachem Weg Feedback zu Vorhaben abzugeben zu können.
  • Transparenz in der Auswertung des Bürgerfeedbacks.
  • der Möglichkeit, eine informelle Abstimmung der direkt betroffenen Bürger durchzuführen, wenn sich ein deutlicher Widerstand bei den Bürger*innen abzeichnet.
  • einem Bürgerforum als zentrale Instanz der Bürgerbeteiligung, die u.a. direkter Ansprechpartner für die Bürger*innen ist und für Transparenz im Teilhabeprozess steht.

Die Bochumer*innen müssen sich erst an diese Form der Beteiligung gewöhnen und erfahren, dass sie mit ihren Anregungen, Anmerkungen und Bewertungen von Stadtverwaltung und Politik ernst genommen werden und eine echte Chance haben, ihr Lebensumfeld mitzugestalten.

Für Stadtverwaltung und Politik ist das hier beschriebene Konzept eine Chance, bei Vorhaben zur Stadtentwicklung Reibungsverlusten vorzubeugen, von Kenntnissen der betroffenen Bürger*innen zu regionalen Gegebenheiten der Vorhaben zu profitieren und Kosten für Nachregulierungen in den Planungen zu reduzieren. 

Mit einer nach unserm Konzept erfolgreich etablierte frühzeitige Bürgerinformation und informelle Bürgerbeteiligung sehen wir eine echte Chance für optimierte Stadtentwicklung in Bochum durch Stadtverwaltung und Politik – zusammen mit den Bürgern und für die Bürger!

Feedback – einfach und unkompliziert

Unabhängig von den gesetzlich vorgesehenen Beteiligungsmöglichkeiten muss Bürgerfeedback einfach und unkompliziert möglich sein. Anmerkungen, Anregungen und eine schematische Bewertung von Planvorhaben können abgegeben werden.  Bei Bedarf könnten auch Bürgerbefragungen, Bürgerabstimmungen oder ein Ratsbürgerentscheid initiiert werden.

Weiterlesen.. identisch!!

Das Bürgerforum – unabhängige Instanz im Beteiligungsprozess!

Über die Ergebnisse der Auswertung des Feedbacks und ggf. der informellen Abstimmung sollen interessierte Bürger*innen durch die interaktive Internetseite und Presse sowie im Rahmen von Bürgerinformationsveranstaltungen und weiterführenden Workshops informiert werden. Hierdurch soll sichergestellt werden, dass die Beteiligung für die Bochumer Bürger*innen zu einem echten Teilhabeinstrument im Stadtteil wird.

Das Bürgerforum – unabhängige Instanz im Beteiligungsprozess!

  • ist Ansprechpartner, Anlaufstelle, Vermittler, Mit-Koordinator und Akteur,
  • begleitet den gesamten Beteiligungsprozess von der Erstinformation bis zur Auswertung des Bürgerfeedbacks,
  • wirkt bei Bürgerinformationsveranstaltungen sowie bei der Auswertung des Bürgerfeedbacks mit und kann informelle Bürgerbefragungen initiieren,
  • stellt sicher, dass das Ergebnis des Auswertungsprozesses in die Planung einfließt, die den Bezirksvertretungen, Fachausschüssen und dem Rat zur Entscheidung vorgelegt wird.

Über die Ergebnisse der Auswertung des Feedbacks und ggf. der informellen Abstimmung sollen interessierte Bürger*innen durch die interaktive Internetseite und Presse sowie im Rahmen von Bürgerinformationsveranstaltungen und weiterführenden Workshops informiert werden.

Hierdurch soll sichergestellt werden, dass die Beteiligung für die Bochumer Bürger*innen zu einem echten Teilhabeinstrument im Stadtteil wird.

Unterpunkt Video – Bürgerbeteiligung für Bochum Video nicht verfügbar– streichen

Unterpunkt Fragen und Antworten (in Sprechblasen) einkürzen und Fehler korrigieren

-> Andrea mit Heike

Unterpunkt „… zum Handlungskonzept Wohnen und Wohnbauflächenprogr.“

NEU!! -> Unterpunkte:

Handlungskonzept Wohnen

Einleitender kurzer Text + Link zum HKW + Link -> Stellungnahme GuWoBo

Wohnbauflächenprogramm

Einleitender kurzer Text + Link zum HKW

Bebauungspläne im Verfahren“ (externer Link) -> Seite der Stadt Bochum – hier ergänzen oder unter ‚Vorhabenliste‘ ???

Unterpunkt „Oekol. Aspekte Faktencheck zum Ruhrort“

Über dem Faktencheck Ruhrort:

Im September 2024 hat die Stadt Bochum das Bauvorhaben „Am Ruhrort“ endlich für beendet erklärt. Ein Hochwasser im Juli 2021 hatte das geplante Bauland komplett überflutet und fast zur Evakuierung der Anwohnenden geführt. Die BI hatte genau das von Anfang an prognostiziert, wurde aber nicht gehört und ein wasserwirtschaftliches Gutachten von der Bauverwaltung lange für unnötig erklärt. Selbst als das nach dem Hochwasser dann doch noch eingeholte Gutachten im Oktober 2023 die Gefahren einer Bebauung eindeutig bewies, wollte man dies im Rathaus zunächst nicht wahrhaben. Das Gutachten blieb unter Verschluss. Erst fast 12 Monate später gestand man sich die gefährliche Fehleinschätzung ein und legte das Gutachten offen.

Der folgende Faktencheck ist ein Beispiel für die Arbeit des Netzwerks.

Faktencheck: Ökologische Aspekte zum Vorhaben „Am Ruhrort“ (01/2021)“

Unterpunkt „Wahlprüfsteine zu den Kommunalwahlen in Bochum 2020“ Langversion streichen /Kurzversion zu 2020 und Link zu WPS 2025 -> Bochum gemeinsam

Unterpunkt „FaktenCheck“ Seite nicht aufrufbar / streichen!!

Unterpunkt „raubbau“ Seite nicht aufrufbar / streichen!!

Menupunkt „VorhabenLliste“

Unterpunkt „VorhabenLliste des NW“ in Bearbeitung (Wolfgang+Jürgen)

Vorhabenliste – Planungen in Bochum“ Unterordner streichen??

UnterpunktVorhabenLliste der Stadt Bochum“ (externer Link)

Fällaktion Am Ruhrort – doch niemand weiß warum! Einzeleintrag – streichen!!

Unterpunkt „Bebauungspläne im Verfahren (externer Link)“ -> Seite der Stadt Bochum Hier oder oben einfügen unter Projekte ???

Menupunkt „Spenden“

Für die Webseiten, Publikationen, Raummiete Printmedien, Fahrtkosten u.ä. und Aktivitäten des Netzwerksfallen Kosten an, die von einigen Netzwerk-Mitgliedern privat finanziert werden.

Wir freuen uns über Spenden! Es wäre schön, wenn Sie unsere Arbeit durch eine Spende unterstützen würden.

Spendenkonto:
Sparkasse Dortmund
IBAN DE53 4405 0199 0512 0837 06
BIC DORTDE33XXX
Stichwort: Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung

Das Netzwerk bedankt sich herzlich für Ihre Unterstützung!

Über Logo&Bild:

Intern Kontakt Datenschutz Impressum SpendenUNTER dem Logo einbauen bzw. Seitenende!!

Stand: 13.8.2026


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